25.09.2007 - Tag 4
Heute war ich mit Caroline, einer Mitreisenden der Tour mit Lets Trek Australia, verabredet. Wir haben uns bereits vorher über das Kontaktboard von Lets Trek Australia kennen gelernt. Wir beiden haben vorab den Bridge Climb gebucht und hatten diesen zufällig zur gleichen Zeit. Leider hat sie verschlafen - sie kam erst am späten Abend in Sydney an - und so bin ich alleine los. Zum Glück gibt's ja Handys! Jedoch nicht ohne zuvor in der deutschen Bäckerei vorbeizuschauen. Sozusagen mein Frühstück auf der Hand. Die Zeit, die ich nun hatte, habe zu einem ausführlichen Spaziergang durch The Rocks genutzt. Ein wunderschönes Viertel mit alten Gebäuden. Alles sehr sauber und schön hergerichtet.


Ich konnte es kaum glauben, aber Caroline war tatsächlich vor mir am Eingang zum Bridge Climb - Dank eines Taxis. Nun, wir haben "eingecheckt", und dann war erst einmal Warten angesagt. Wir mussten vor dem Climb einen Alkoholtest machen sowie bestätigen, dass wir gesund sind, nicht schwanger usw. Weiter ging's mit einer Vorstellung aller aus unserer Gruppe und - welch eine Überraschung - ich war die Einzige aus Deutschland und nicht von UK. :-) Klasse drauf waren zwei ältere Damen; schätzungsweise schon jenseits der 80. Alle Achtung, dass sie so etwas auf sich nehmen. Wir bekamen die hübschen grauen Anzüge in die Hand gedrückt und mussten uns dort umziehen. War nett anzuschauen. Anschliessend mussten alle durch den Metalldetektor (ähnlich wie beim Flughafen). Es ist nicht erlaubt, irgendetwas mitzunehmen: Keine Kamera, kein Handy, keine Tasche, nix. Dann kamen die Gurte usw. an die Reihe. Bevor es dann endlich losging erfolgte noch eine Einweisung, wie man sich auf der Brücke bewegt. Der erste Moment, in dem wir dann raus auf die Brücke gegangen sind, war unglaublich. Die vielen Autos unter uns und das Opera House quasi neben uns. Der Aufstieg ging in gemächlichem Tempo mit vielen Informationen über den Bau der Brücke, Sydney usw. Der Aufstieg und die damit verbundenen Ausblicke auf die Stadt sind atemberaubend. Oben wurden dann Fotos gemacht; ebenso auf dem Abstieg. Ich bin so froh, dass ich mich doch entschieden habe, den Bridge Climb zu buchen. Das ist ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis gewesen. Insgesamt sollen es etwas 1400 Stufen gewesen sein. Allerdings darf man keine Höhenangst haben.
Die Bilder haben wir natürlich auch gekauft.


Im Preis des Bridge Climbs inbegriffen war auch der Besuch des Pylon Lookouts. Erst haben wir garnicht den Eingang gefunden. Dieser befindet sich auf der Brücke und wir sind erst in die falsche Richtung gelaufen. Letztendlich haben wir ihn aber gefunden und auch von hier bietet sich einem ein toller Blick auf die Stadt. Und man darf seinen Fotoapparat und alles andere mitnehmen. Der Aufstieg mit etwa 200 Stufen war etwas anstrengend, lag aber wohl auch mit an der Hitze und meinem schweren Rucksack.

Am Circular Quay haben wir uns noch ein Eis genehmigt, ehe ich dann ins Hostel zurück bin. Waschen war angesagt bevor die Tour beginnt.
Abends waren wir dann in der Orbit Bar/ Summit Restaurant veraberdet. Die Bar bietet einen traumhaften Blick auf Sydney's Skyline und dreht sich um 360 Grad innerhalb einer Stunde. Cocktails und Essen waren sehr lecker. UNGLAUBLICH; sehr empfehlenswert!


Ich konnte es kaum glauben, aber Caroline war tatsächlich vor mir am Eingang zum Bridge Climb - Dank eines Taxis. Nun, wir haben "eingecheckt", und dann war erst einmal Warten angesagt. Wir mussten vor dem Climb einen Alkoholtest machen sowie bestätigen, dass wir gesund sind, nicht schwanger usw. Weiter ging's mit einer Vorstellung aller aus unserer Gruppe und - welch eine Überraschung - ich war die Einzige aus Deutschland und nicht von UK. :-) Klasse drauf waren zwei ältere Damen; schätzungsweise schon jenseits der 80. Alle Achtung, dass sie so etwas auf sich nehmen. Wir bekamen die hübschen grauen Anzüge in die Hand gedrückt und mussten uns dort umziehen. War nett anzuschauen. Anschliessend mussten alle durch den Metalldetektor (ähnlich wie beim Flughafen). Es ist nicht erlaubt, irgendetwas mitzunehmen: Keine Kamera, kein Handy, keine Tasche, nix. Dann kamen die Gurte usw. an die Reihe. Bevor es dann endlich losging erfolgte noch eine Einweisung, wie man sich auf der Brücke bewegt. Der erste Moment, in dem wir dann raus auf die Brücke gegangen sind, war unglaublich. Die vielen Autos unter uns und das Opera House quasi neben uns. Der Aufstieg ging in gemächlichem Tempo mit vielen Informationen über den Bau der Brücke, Sydney usw. Der Aufstieg und die damit verbundenen Ausblicke auf die Stadt sind atemberaubend. Oben wurden dann Fotos gemacht; ebenso auf dem Abstieg. Ich bin so froh, dass ich mich doch entschieden habe, den Bridge Climb zu buchen. Das ist ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis gewesen. Insgesamt sollen es etwas 1400 Stufen gewesen sein. Allerdings darf man keine Höhenangst haben.
Die Bilder haben wir natürlich auch gekauft.


Im Preis des Bridge Climbs inbegriffen war auch der Besuch des Pylon Lookouts. Erst haben wir garnicht den Eingang gefunden. Dieser befindet sich auf der Brücke und wir sind erst in die falsche Richtung gelaufen. Letztendlich haben wir ihn aber gefunden und auch von hier bietet sich einem ein toller Blick auf die Stadt. Und man darf seinen Fotoapparat und alles andere mitnehmen. Der Aufstieg mit etwa 200 Stufen war etwas anstrengend, lag aber wohl auch mit an der Hitze und meinem schweren Rucksack.

Am Circular Quay haben wir uns noch ein Eis genehmigt, ehe ich dann ins Hostel zurück bin. Waschen war angesagt bevor die Tour beginnt.
Abends waren wir dann in der Orbit Bar/ Summit Restaurant veraberdet. Die Bar bietet einen traumhaften Blick auf Sydney's Skyline und dreht sich um 360 Grad innerhalb einer Stunde. Cocktails und Essen waren sehr lecker. UNGLAUBLICH; sehr empfehlenswert!
klange999 - 23. Okt, 17:54